Plastikleben - weblog@myblog.de
Start
Samstag, 12 Uhr.

Ich wollte nun beim Friseur sein und letzendlich sitze ich nun hier mit tausend Gedanken. Wo noch gestern ein kleiner Wind wehte, stuermt es nun. Mein Kopf ist ein Platz fuer Waffen.
Eigentlich ist es mir egal, diese Menschen sind mir egal.
Kurze, kleine Erinnerungen.. und dennoch war es komisch wie sie waren. Ich hatte keine Hoffnung, aber diese nicht vorhandene Hoffnung wurde zerstoert.
Ich bin wohl einfach zu komisch.. zu ehrlich und direkt..

Mir geht es gut, aber in meinem Kopf stuermt es.
Wird es sich nie aendern?
Dunkler Nebel macht sich breit. Es scheint als haette ich noch immer nicht gelernt. Ich dachte ich bin wieder "gesund", kann klar sehen und verstehen ohne daran unterzugehen. Doch es geht nicht, es geht einfach nicht. Diese Wut und dieser Hass. Sie sind einfach nicht zu bekaempfen.
Die Sehnsucht danach sich irgendwo anschließen zu koennen und die Klarheit im Kopf, das dies nicht gelingen wird. Nicht meine Welt, das ist nicht meine Welt nach der ich mich sehne. Trotzdem sehne ich mich nach ihr. Anschluss? Loslassen? Ich weiß es nicht.

Mir ist schlecht, ich wuerde mir am liebsten den Finger in den Hals stecken..

That's life, that's life... that's life..

so ist das Leben.. ein dunkler Tunnel mit vielen Eindruecken, Gefuehlen, Aengsten... unterstuetzt durch gewaltige Farben und Klaenge.. that's life..
5.2.11 12:09


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